WIE HEFE BIER BEEINFLUSST

Die Konzentration und der Anteil an lebenden Hefezellen (Viabilität) ist einer der wichtigsten Faktoren, die den Geschmack und die Qualität des Bieres beeinflussen.
Verbraucher dulden möglicherweise leichte Schwankungen im Geschmack bei kleinen Craft Brauereien, aber Sie werden keine Mängel in der Mikrobiologie hinnehmen.

Eine falsche Anstellkonzentration (vor allem eine zu geringe) kann zu einer erhöhten Ester- und Fuselbildung führen. Hierdurch wird der Geschmack des Bieres verschlechtert und die Wahrscheinlichkeit eines „Katers“ steigt. Je besser es der Hefe geht, um so besser ist die Fermentation und das Bier.

Brauereien, die langfristig überleben wollen, müssen gleichbleibend gute Qualität liefern. Ohne die Überwachung der Hefe-Konzentration und Viabilität, ist dies kaum möglich.

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WIE VIEL KOSTET TROCKENHEFE?

Schätzen Sie die Menge, die Sie an Trockenhefe auf Grundlage Ihrer Brauereigröße verbrauchen.

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Wie viele Hektoliter brauen Sie pro Jahr?

Wenn Sie Trockenhefe für Ihr Bier verwenden, zahlen Sie durchschnittlich rund € 0,15 pro Gramm. Mit einer empfohlenen Dosierung zwischen 50-80 g pro hL, liegt der Preis pro hL zwischen €7,5- €12 pro hL.

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Wie können Sie Hefe sparen?

Brauereien, die langfristig überleben wollen, müssen konsequent Qualitätsbier liefern. Deshalb ist es unerlässlich, die Hefekonzentration und die Viabilität zu überwachen. Dies ermöglicht Ihnen, die Hefe bis zu 8 mal wiederzuverwenden. Nach einem Braudruchgang überprüfen Sie die Hefeviabilität und können die Hefe gegebenfalls für die nächste Charge verwenden. Sie werden auch in der Lage sein, eigene Hefestämme zu nutzen und diese zu vermehren, um Sie für ihr Brauprodukt zu verwenden.

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KOSTENBETRACHTUNG

Was man ohne
Analyse ausgibt


Wenn man Trockenhefe zum Bier brauen verwendet bezahlt man ungefähr 0.15 € pro Gramm. Bei einer empfohlenen Menge von 50 – 80 g pro Hektoliter (hl) ergeben sich Kosten von ca. 10 € / hl.

Mit einem Produktionsvolumen von nur 1.500 hl pro Jahr ergeben sich Kosten von 15.000 € !

Geld sparen durch
Überwachung


Durch eine Überwachung wird es möglich Hefe bis zu 10 mal wiederzuverwenden. Nach einem Brauvorgang kann die Hefeviabilität beurteilt werden und für den nächsten Brauvorgang verwendet werden. Der zweite Durchgang mit derselben Hefe sollte sogar besser sein als der Erste.

Es wird außerdem möglich, eigene Stämme zu vermehren und diese für alle Brauvorgänge zu nutzen.

Die Hefe nicht zu überwachen
hat auch ihren Preis


Ohne eine Hefeüberwachung ist man nicht in der Lage eine gleichbleibend Qualität seiner Brauvorgänge sicher zu stellen. Dies kann zu Verzögerungen und Produktausschuss führen. Schlimmer ist es jedoch, wenn man seine Vertriebspartner und Kunden enttäuscht.

ÜBERWACHUNG VON HEFE

Vielen Brauereien scheint die Hefeüberwachung eine abschreckende Aufgabe.
Mit dem Oculyze Better Brewing System wird die Hefeanalyse zu einer einfachen Aufgabe, die weniger als 5 Minuten am Tag in Anspruch nimmt:

Andere Systeme:


  • Das manuelle Zählen von Zellen benötigt Training und ist sehr monoton und ermüdend.

  • Automatisierung über Zellzähler ist teuer.

  • Zellzähler benötigen oft eine zusätzliche Messung für die Viabilität.

  • Die meisten Zellzähler verfügen nicht über eine automatische Ergebnisdokumentation.

Unser System:


  • Ist einfach zu bedienen – man muss kein Experte sein!

  • Ist preiswert – deutlich günstiger als andere Zellzähler!

  • Konzentration und Viabilität können in weniger als einer Minute bestimmt werden!

  • Automatische Dokumentation aller Ergebnisse!